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In The Bedroom
Thomas Newmans musikalische Untermalung bietet ein nur wenig greifbares Hörerlebnis: mehr Klangflächen und -räume, denn Musik im eigentlichen Sinn; Stille, Minimalismen und Klangcollagen wechseln einander ab. Ein Konzept, das vermutlich im Film sehr stimmungs- und wirkungsvoll ist, aber ohne den Bildbezug - trotz einiger schöner Passagen - für die meisten Hörer eigentlich eher in der Luft hängen bleiben dürfte. Macht Derartiges als CD-Veröffentlichung überhaupt Sinn? Diese Frage muss sich letztlich jeder Interessierte - am besten nach einem Probehören - selbst beantworten.
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I Am Sam
John Powells Musik zu I am Sam ist solides, von poppig-folkig dominierten Klängen bestimmtes, dabei nicht einfallsloses Komödienhandwerk. Echt nett gemacht, zwar nicht wirklich sinfonisch, aber auch nicht einfach banal poppig orientiert.
Gitarren, verschiedene Rhythmusinstrumente und kleinere Klanggruppen eines Sinfonieorchesters (z.B. Solo-Cello und kleinere Streicher-Gruppe) geben sich ein insgesamt nicht ohne Pfiff gemachtes melodisches Stelldichein. Eine gut anhörbare, gut fließende, kurzweilige und somit ansprechende Hör-CD: „ein Knusperriegel für den kleinen Hunger zwischendurch“.
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